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Leinsamen-Ecken mit Dinkel

Leinsamen-Ecken mit Dinkel

Ein Lockdown hat auch seine guten Seiten. Man hat Zeit für alles was man gerne tut – am liebsten die Küche auf den Kopf stellen und kochen und backen.

Am Sonntag war es soweit – ich habe zum zweiten Mal beim synchronbacken teilgenommen. Zorrakochtopf und fromsnuggskitchen haben zu diesem großartigen Blog-Event aufgerufen, bei dem viele Foodblogger mitgemacht haben.

Gebacken wurden Leinsamen-Ecken nach einem Rezept von chili und ciabatta. Das Original-Rezept findet ihr hier: Leinsamen-Ecken

Ich habe das Rezept etwas mit Dinkel abgewandelt- und es kamen herrlich knusprige und weiche Leinsamen-Ecken mit Dinkel heraus.

Leinsamen-Ecken mit Dinkel

Portionen 4 Personen

Zutaten
  

Poolish

  • 200 g Weizenmehl
  • 200 g Wasser
  • 1 g Hefe

Brühstück

  • 150 g Leinsamen
  • 200 g kochendes Wasser

Teig

  • 350 g Dinkel
  • 450 g Weizenmehl
  • 450 g Wasser
  • 10 g Hefe
  • 20 g Salz

Anleitungen
 

  • Am Vorabend für den Poolish Hefe, Wasser und Mehl miteinander verrühren und bei Raumtemperatur etwa 10-12 Stunden gehen lassen. Für das Brühstück die Leinsamen mit kochendem Wasser überbrühen, über Nacht zugedeckt quellen lassen.
  • Für den Hauptteig alle Zutaten außer dem Salz in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Zuerst 5 Minuten auf Stufe 1 kneten, dann das Salz einrieseln lasen und weitere 8 Minuten auf Stufe 2 kneten, zum Schluss 1 Minute auf Stufe 3 stellen. Der Teig löst sich von den Seiten, aber nicht komplett vom Boden der Schüssel.Für den Hauptteig alle Zutaten außer dem Salz in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Zuerst 5 Minuten auf Stufe 1 kneten, dann das Salz einrieseln lasen und weitere 8 Minuten auf Stufe 2 kneten, zum Schluss 1 Minute auf Stufe 3 stellen. Der Teig löst sich von den Seiten, aber nicht komplett vom Boden der Schüssel.
  • Den Teig in eine Teigwanne geben und zugedeckt 1 Stunde gehen lassen. Ein Backpapier auf Backblechgröße auf einen großen Teigschieber legen.
  • Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen und in drei Stücke à etwa 670 g teilen – oder in 10-12 Kugeln für Brötchen. Jedes Teil zu einem runden Ball formen und abgedeckt 15-20 Minuten ruhen lassen. Nun die Teigbälle mit einem Wellholz an drei Seiten flach drücken und diese „Flügel“ leicht nach außen rollen. Den ersten Flügel nach oben auf das Brot klappen, den zweiten Flügel auf den ersten klappen und mit dem dritten abschließen, dabei die entstehenden Ecken schön ausformen. So entsteht ein dreieckiges Brot. Dieses mit den eingeschlagenen Seiten nach unten auf das Backpapier legen. Die anderen zwei Brote genauso ausformen. Die Brote mit Weizenmehl bestäuben und abgedeckt 1 Stunde gehen lassen.
  • Den Backofen mit Backstein und Dampfschale auf 250°C vorheizen.
    Die Brote jeweils parallel zu den Seiten einschneiden und mit Dampf in den Backofen einschießen. 10 Minuten backen, dann die Temperatur auf 220°C reduzieren, den Dampf ablassen und weitere 30-35 Minuten backen, bis die Brote goldbraun und knusprig sind.
  • Die Brote herausholen und auf einem Rost auskühlen lassen.

(3) Kommentare

  1. Auch mit Dinkel schmecken die Broetchen super, schoen sind sie geworden!

    LG Wilma

  2. […] Purzelbaum Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“ Ingrid von auchwas Petra von genusswerke Simone von zimtkringel Dagmar von Dagmar brotecke Tamara von Cakes, Cookies and more Ilka von Was […]

  3. Deine Ecken sind super geworden, liebe Grüsse Birgit

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